Herbstlicher Burger: 1 Rezept, das dich umhaut

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Autor: Marie Albrecht
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Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Ach, der Herbst! Gibt es etwas Schöneres, als wenn die Blätter fallen und die Küche nach Zimt und Kürbis duftet? Ich liebe es ja, saisonal zu kochen, und dieses Jahr habe ich mich selbst übertroffen, finde ich! Ich präsentiere euch meinen neuesten Clou: den Herbstlichen Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns. Ja, ihr habt richtig gelesen: Kürbis-Buns!

Ich weiß, klingt erstmal verrückt, aber vertraut mir, diese Kombination ist einfach himmlisch. Der leicht süßliche Kürbis in den Buns, der würzige Rotkohlsalat mit Apfel-Tatar und dann noch ein saftiges Rindfleisch-Patty… Einfach ein Gedicht! Und das Beste: Alles ist selbstgemacht, von den Buns bis zum Salat. Okay, das Patty könnte man notfalls auch kaufen, aber wo bleibt denn da der Spaß?

Ich muss sagen, ich bin echt stolz auf dieses Rezept. Es ist ein bisschen aufwendiger, ja, aber es lohnt sich sowas von! Und mal ehrlich, was gibt es Besseres, als an einem gemütlichen Herbstabend in der Küche zu stehen und etwas Besonderes zu zaubern? Dieser Burger ist nicht nur ein Essen, sondern ein Erlebnis. Ein kulinarischer Ausflug in die bunte Welt des Herbstes! Und ich verspreche euch, eure Familie und Freunde werden begeistert sein. Also, ran an den Herd und lasst uns gemeinsam diesen Herbstlichen Burger rocken!

Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns - detail 1

Warum Sie diesen Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns lieben werden

Mal ehrlich, warum *nicht*? Aber okay, hier sind ein paar unschlagbare Argumente, die euch garantiert überzeugen:

  • Geschmacksexplosion pur! Süß, würzig, herzhaft – alles in einem Bissen.
  • Ein Burger, den garantiert noch niemand kennt! Einzigartig und speziell.
  • Holt euch den Herbst auf den Teller! Saisonal kochen macht einfach glücklich.
  • Selbstgemachte Kürbis-Buns? Brauche ich noch mehr sagen?

Ein Fest für die Sinne

Stellt euch vor: Der Duft von frisch gebackenen Kürbis-Buns, der würzige Geruch des Rotkohlsalats und das brutzelnde Geräusch des saftigen Pattys in der Pfanne. Und dann der erste Bissen… Wow! Ein Feuerwerk an Aromen, das euch umhaut!

Selbstgemacht ist besser

Klar, man könnte vieles kaufen. Aber hey, wo bleibt denn da die Liebe? Selbstgemacht schmeckt einfach besser, und ihr wisst genau, was drin ist. Und das Gefühl, etwas von Grund auf selbst kreiert zu haben? Unbezahlbar!

Zutaten für den perfekten Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Okay, Leute, hier kommt die Liste für unseren Meisterburger! Keine Sorge, es sieht nach viel aus, aber ich verspreche euch, es ist alles machbar! Und denkt dran: Qualität zählt! Also, ab zum Markt und besorgt euch die besten Zutaten, die ihr finden könnt. Es lohnt sich!

  • 530 g Diamant Mehl Typ 550 – das ist mein Favorit für fluffige Buns!
  • 20 g frische Hefe – die muss wirklich frisch sein, sonst geht der Teig nicht auf!
  • 2 Eier Größe M – am besten vom Bauern nebenan, wenn ihr könnt!
  • 200 g Schmand – macht die Buns schön saftig!
  • 180 g Kürbispüree – selbstgemacht ist natürlich am besten, aber aus dem Glas geht auch, wenn’s schnell gehen muss.
  • 80 ml warme Milch – nicht zu heiß, sonst killt ihr die Hefe!
  • 1 EL Ahornsirup – für die Süße in den Buns.
  • 2 EL Olivenöl – extra vergine, versteht sich!
  • 1 EL Sahne – für den Glanz auf den Buns.
  • 8 g Salz – eine Prise mehr oder weniger schadet auch nicht.
  • 600 g Rinderhackfleisch, mind. 20% Fettanteil – das Fett ist wichtig für den Geschmack!
  • 1 EL Senf – mittelscharf, mein Favorit!
  • 2 EL Semmelbrösel – zum Binden der Pattys.
  • 1/2 Bund Schnittlauch, fein gehackt – für die frische Note im Patty.
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt – darf auch nicht fehlen!
  • 1 EL Thymianblätter, gehackt – gibt dem Patty das gewisse Etwas.
  • 1 gestrichener TL Salz – für die Pattys.
  • 1/4 TL gemahlener Pfeffer – frisch gemahlen, versteht sich!
  • 1/4 TL Kreuzkümmel – für den orientalischen Touch.
  • 1/4 Rotkohl, Strunk entfernt und in Streifen geschnitten – schön fein schneiden!
  • 1 gute Prise fein gemahlener Kümmel – passt super zum Rotkohl.
  • Saft und Abrieb 1 Bio-Orange – für die Säure und das Aroma.
  • 1 EL Apfelsaft – macht den Rotkohl schön saftig.
  • 2 TL Apfelessig – für die Säure.
  • 1 EL Kokosblütenzucker, oder brauner Zucker – für die Süße im Rotkohl.
  • Salz – zum Abschmecken.
  • 2 kleine säuerliche Äpfel – z.B. Boskoop oder Elstar, gewürfelt.
  • 1 rote Zwiebel – sehr fein gewürfelt.
  • 1 TL Honig – für die Süße im Apfel-Tatar.
  • Zitronensaft – gegen das Braunwerden der Äpfel.
  • weißer Balsamicoessig – für die Säure.
  • Sonnenblumenkerne – zum Bestreuen der Buns.
  • Rapsöl – zum Braten der Pattys.

Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns - detail 2

So bereiten Sie den Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns zu

So, jetzt geht’s ans Eingemachte! Keine Panik, auch wenn es viele Schritte sind, ich verspreche euch, es ist alles halb so wild. Einfach Schritt für Schritt folgen, und am Ende haltet ihr den leckersten Herbstburger ever in den Händen! Und das Wichtigste: Habt Spaß dabei!

Kürbis-Buns backen

Okay, zuerst kümmern wir uns um die Buns, denn die brauchen am längsten. Also, Mehl in eine Schüssel, Mulde rein, Hefe reinbröseln, Milch mit Ahornsirup drüber undDeckel drauf! Lasst die Hefe mal 15 Minuten in Ruhe aufwachen. Dann kommt der Rest dazu: Schmand, Kürbispüree, Ei, Öl, Salz. Ab in die Küchenmaschine und 8 Minuten kneten lassen, bis der Teig schön glatt ist. Dann wieder zudecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Geduld, Geduld! Nach der Stunde den Teig in 10 Portionen teilen, zu Buns formen und auf ein Backblech legen. Noch mal 45 Minuten gehen lassen. Wichtig: Den Ofen schon mal auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen! Ei mit Sahne verquirlen, die Buns damit bepinseln, Sonnenblumenkerne drauf und ab in den Ofen für 20 Minuten. Achtung, die letzten Minuten immer mal wieder gucken, dass sie nicht zu dunkel werden. Sonst einfach mit Backpapier abdecken.

Saftige Rindfleisch-Pattys zubereiten

Während die Buns gehen, kümmern wir uns um die Pattys. Alle Zutaten in eine Schüssel und gut vermengen. Aus der Hackmasse 4 Pattys formen und bis zum Braten in den Kühlschrank stellen. So bleiben sie schön in Form! Später in etwas Rapsöl braten. Ich mag sie ja am liebsten medium rare, aber das ist Geschmackssache.

Aromatischer Rotkohlsalat

Jetzt kommt der Rotkohlsalat dran! Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und den Rotkohl mindestens 10 – 15 Minuten kneten, damit er schön mürbe wird. Ja, richtig gelesen: kneten! Das macht ihn zarter und bekömmlicher. Dann für mindestens 4 Stunden ziehen lassen, damit sich die Aromen richtig entfalten können. Vor dem Servieren noch mal mit Kümmel und Salz abschmecken. Hier findet ihr ein tolles Rotkraut Salat Rezept, das ihr als Inspiration nutzen könnt.

Apfel-Tatar verfeinern

Zum Schluss das Apfel-Tatar. Äpfel schälen, Zwiebel abziehen und beides in kleine Würfel schneiden. Die rote Zwiebeln ruhig extra fein schneiden. Alles in eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten süß-säuerlich abschmecken. Hier könnt ihr ruhig ein bisschen experimentieren und euren eigenen Geschmack reinbringen. Ein Spritzer Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel braun werden.

Tipps für den besten Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Damit euer Herbstburger ein voller Erfolg wird, hier noch ein paar Profi-Tipps von mir! Vertraut mir, diese kleinen Tricks machen den Unterschied!

  • Den Teig für die Kürbis-Buns wirklich gut kneten! Nur so werden sie schön fluffig.
  • Die Pattys vor dem Braten etwas ruhen lassen. Dann ziehen sie sich beim Braten nicht so zusammen.
  • Den Rotkohl ordentlich durchkneten, das macht ihn zarter.
  • Beim Apfel-Tatar könnt ihr ruhig euren eigenen Geschmack einbringen.
  • Und das Wichtigste: Mit Liebe kochen! Das schmeckt man!

Variationen für Ihren Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Okay, ihr Lieben, wer sagt denn, dass ein Burger immer gleich sein muss? Hier kommen ein paar Ideen, wie ihr euren Herbstlichen Burger noch ein bisschen aufpeppen könnt! Seid kreativ und probiert einfach aus, was euch schmeckt! Traut euch!

Veggie-Burger Variante

Für alle Vegetarier unter euch: Keine Sorge, ihr müsst nicht auf diesen leckeren Burger verzichten! Tauscht das Rindfleisch-Patty einfach gegen ein Gemüse-Patty aus. Ich liebe ja die aus Süßkartoffeln und schwarzen Bohnen! Einfach Süßkartoffeln kochen, mit schwarzen Bohnen, Mais, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürzen vermengen, zu Pattys formen und braten. Super lecker! Wenn ihr mehr über vegetarische Alternativen erfahren möchtet, schaut hier vorbei.

Käse-Optionen

Käse geht immer, oder? Ich finde, ein würziger Bergkäse passt super zu diesem Burger. Aber auch ein Ziegenkäse oder ein cremiger Brie sind eine tolle Wahl. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt! Und wer es etwas schärfer mag, kann auch einen Blauschimmelkäse nehmen. Mmmh!

Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns - detail 3

Aufbewahrung und Aufwärmen des Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Habt ihr es nicht geschafft, alle Burger auf einmal zu verputzen? Kein Problem! Die Pattys und den Rotkohlsalat könnt ihr getrennt voneinander im Kühlschrank aufbewahren. Die Buns sind am nächsten Tag auch noch lecker! Am besten kurz aufbacken, dann schmecken sie wie frisch. Und das Apfel-Tatar? Das solltet ihr lieber frisch zubereiten, das schmeckt einfach am besten!

Häufig gestellte Fragen zum Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Ihr habt Fragen, ich hab Antworten! Hier sind die häufigsten Fragen rund um meinen Herbstlichen Burger, damit auch wirklich nichts schiefgeht!

Kann ich die Kürbis-Buns vorbereiten?

Na klar! Die Kürbis-Buns sind perfekt, um sie schon am Vortag zu backen. So spart ihr am Burger-Tag Zeit und Stress. Einfach abkühlen lassen und luftdicht verpacken. Kurz vor dem Belegen kurz aufbacken, dann schmecken sie wie frisch!

Wie lange hält sich der Rotkohlsalat?

Der Rotkohlsalat hält sich super im Kühlschrank, etwa 3 Tage lang. Durch das Kneten und die Säure hält er sich wirklich gut. Aber Achtung: Am besten ohne Dressing aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren anmachen, sonst wird er matschig! Für weitere Tipps zur Zubereitung von Salaten, schaut euch unsere Rezeptsammlung an.

Kann ich auch anderes Fleisch für die Pattys verwenden?

Absolut! Wenn ihr kein Rindfleisch mögt oder eine leichtere Variante bevorzugt, könnt ihr auch Hähnchen- oder Putenfleisch für die Pattys verwenden. Passt aber auf, dass sie nicht zu trocken werden! Ein bisschen Öl oder Schmand in der Hackmasse hilft da Wunder!

Ungefähre Nährwertangaben für den Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

So, Leute, jetzt wird’s wissenschaftlich! Hier sind die ungefähren Nährwertangaben für einen Burger. Aber Achtung: Das ist nur ein Schätzwert! Je nachdem, welche Zutaten ihr verwendet und wie großzügig ihr seid, können die Werte variieren. Also, nicht zu ernst nehmen und einfach genießen!

Disclaimer: Die Nährwertangaben können je nach verwendeten Zutaten und Marken variieren und sind daher nicht als exakte Angaben zu verstehen.

Jetzt sind Sie dran!

So, jetzt seid ihr an der Reihe! Probiert meinen Herbstlichen Burger unbedingt aus und lasst mich wissen, wie er euch geschmeckt hat! Hinterlasst einen Kommentar, bewertet das Rezept und teilt eure Fotos auf Social Media! Ich bin schon gespannt!

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Herbstlicher Burger mit Rotkohl und Kürbis Buns

Herbstlicher Burger: 1 Rezept, das dich umhaut

5 Sterne 4 Sterne 3 Sterne 2 Sterne 1 Stern Keine Bewertungen
  • Autor: Marie Albrecht
  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Kochzeit: 60 Minuten
  • Gesamtzeit: 5 Stunden 45 Minuten
  • Ertrag: 4 Portionen 1x
  • Kategorie: Hauptspeise
  • Methode: Backen, Braten
  • Küche: Deutsch
  • Diät: Vegetarisch

Beschreibung

Ein köstlicher Herbstburger mit Rotkohl, Apfel-Tatar und selbstgemachten Kürbis-Buns.


Zutaten

Skalieren
  • 530 g Diamant Mehl Typ 550
  • 20 g frische Hefe
  • 2 Eier Größe M
  • 200 g Schmand
  • 180 g Kürbispüree
  • 80 ml warme Milch
  • 1 EL Ahornsirup
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Sahne
  • 8 g Salz
  • 600 g Rinderhackfleisch, mind. 20% Fettanteil
  • 1 EL Senf
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1/2 Bund Schnittlauch, fein gehackt
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
  • 1 EL Thymianblätter, gehackt
  • 1 gestrichener TL Salz
  • 1/4 TL gemahlener Pfeffer
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/4 Rotkohl, Strunk entfernt und in Streifen geschnitten
  • 1 gute Prise fein gemahlener Kümmel
  • Saft und Abrieb 1 Bio-Orange
  • 1 EL Apfelsaft
  • 2 TL Apfelessig
  • 1 EL Kokosblütenzucker, oder brauner Zucker
  • Salz
  • 2 kleine säuerliche Äpfel
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 TL Honig
  • Zitronensaft
  • weißer Balsamicoessig
  • Sonnenblumenkerne
  • Rapsöl

Anleitungen

  1. Kürbis-Buns: Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefe in die Mulde bröckeln, die warme Milch mit dem Ahornsirup verrühren und über die Hefe gießen. Die Schüssel zugedeckt 15 Minuten an einen warmen Ort stellen.
  2. Nach 15 Minuten den Schmand, das Kürbispüree, 1 Ei, Olivenöl und Salz zufügen und den Teig in der Küchenmaschine 8 Minuten kneten, bis sich ein glatter elastischer Teig gebildet hat. Die Schüssel erneut abdecken und für 1 Stunde an einem warmen Ort stellen.
  3. Nach 1 Stunde den Teig auf einer gemehlten Oberfläche in 10 Portionen a ca. 110 g teilen und jedes Teigstück rund wirken und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Am besten nehmt ihr 2 Backbleche, damit die Buns genug Platz zum Aufgehen bekommen.
  4. Die Buns ganz leicht mehlen, mit einem Tuch abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  5. In einer kleinen Schüssel 1 Ei mit 1 EL Sahne verquirlen und nach der Gehzeit die Oberfläche der Buns damit bepinseln. Jeweils einige Sonnenblumenkerne auf den Buns verteilen und die Buns im Ofen für 20 Minuten backen. Hierbei die letzten 4-5 Minuten eventuell mit etwas Backpapier abdecken, falls sie zu braun werden.
  6. Rindfleisch-Patty: Alle Zutaten für das Patty in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen. Aus der Hackmasse 4 Pattys a 150 g formen und bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen. Später in etwas Rapsöl braten.
  7. Rotkohlsalat: Alle Zutaten für den Rotkohlsalat in eine große Schüssel geben und den Rotkohl mind. 10 – 15 Minuten kneten, damit er richtig schön mürbe wird. Für mindestens 4 Stunden beiseite stellen, danach mit Kümmel und Salz abschmecken.
  8. Apfel-Tatar: Die Äpfel schälen und die Zwiebel abziehen und beides würfeln, die rote Zwiebeln sehr fein. In eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten süß-säuerlich abschmecken.
  9. Burger belegen und servieren.

Notizen

  • Der Rotkohlsalat kann gut vorbereitet werden.
  • Die Kürbis-Buns können auch am Vortag gebacken werden.

Ernährung

  • Portionsgröße: 1 Burger
  • Kalorien: 750
  • Zucker: 20 g
  • Natrium: 800 mg
  • Fett: 40 g
  • Gesättigtes Fett: 15 g
  • Ungesättigtes Fett: 20 g
  • Transfett: 1 g
  • Kohlenhydrate: 70 g
  • Ballaststoffe: 5 g
  • Eiweiß: 35 g
  • Cholesterin: 150 mg
Hallo, ich bin Marie!

Kochbuchautorin, Foodbloggerin und leidenschaftliche Rezeptentwicklerin. Ich glaube daran, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss nur mit Liebe gemacht. Auf Kochreich teile ich erprobte Rezepte, clevere Küchentricks und kreative Ideen, die jedem das Kochen erleichtern. Lass uns gemeinsam mehr aus deinen Zutaten herausholen!

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