Gibt es etwas Besseres als eine riesige Schüssel dampfender Ramen, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist? Ich glaube nicht! Ramen ist einfach Soulfood pur. Aber mal ehrlich, die Ramen, die man so im Restaurant bekommt, sind oft ganz schön fettig. Deshalb hab ich mir gedacht: Das geht auch gesünder! Und so ist mein Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet entstanden.
Ich erinnere mich noch genau an meine erste Ramen-Erfahrung. Ich war in Berlin unterwegs, es war eiskalt, und ein Freund hat mich in so einen kleinen, versteckten Ramen-Laden geführt. Wow! Diese Brühe, die Nudeln, das Topping… einfach unbeschreiblich! Seitdem bin ich ein absoluter Ramen-Fan. Aber ich wollte eben eine Variante, die nicht gleich so schwer im Magen liegt. Mit meiner Version von Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet muss man sich keine Sorgen machen, dass man danach ins Fresskoma fällt.
Vertraut mir, ich koche schon seit Ewigkeiten und hab so einige Küchenschlachten hinter mir. Dieses Rezept für Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte geworden. Es ist einfach zuzubereiten, super lecker und eben auch noch gesund. Was will man mehr?
Warum du dieses Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet lieben wirst
Schnell und einfach zuzubereiten
Klar, die Brühe braucht ein bisschen Zeit, aber die macht sich ja quasi von alleine! Und das Putenfilet ist ruckzuck fertig. Versprochen, das ist kein Hexenwerk!
Eine gesunde und sättigende Mahlzeit
Mit dem mageren Putenfilet und der leichten Hühnerbrühe ist dieser Ramen nicht nur super lecker, sondern auch noch richtig gut für dich. Und die Nudeln machen ordentlich satt!
Voller Umami-Geschmack
Umami, das ist dieser herzhafte, wohlschmeckende Geschmack, der einfach süchtig macht! Die Sojasauce, der Ingwer, der Knoblauch – alles zusammen ergibt eine Geschmacksexplosion im Mund. Mmmh!
Perfekt für kalte Tage
Wenn draußen der Wind pfeift und es ungemütlich ist, gibt es nichts Besseres als eine dampfende Schüssel Ramen. Wärmt von innen und macht glücklich!
Zutaten für Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Okay, Leute, bevor wir loslegen, checken wir mal die Zutatenliste für unseren Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet. Keine Panik, das meiste hat man eh zu Hause! Aber ein paar Sachen sind schon wichtig für den Geschmack, also aufgepasst!
Die Basis: Brühe und Nudeln
Die Brühe ist das A und O! Und ohne Nudeln geht ja mal gar nichts, oder? Hier die Details:
1 Suppenhuhn (auch TK)
Frisch ist natürlich immer top, aber ein tiefgekühltes (so um die 1,5 kg) tut’s auch. Hauptsache, es gibt ordentlich Geschmack ab!
1 Stange Lauch
Eine mittlere Stange reicht. Schön dünn schneiden, damit er sein Aroma gut abgibt.
1 Zwiebel
Eine normale, gelbe Zwiebel, gewürfelt. Nicht zu grob, sonst dauert’s ewig, bis sie weich ist.
4 Knoblauchzehen
Gehackt, natürlich! Wer’s intensiver mag, nimmt noch eine extra Zehe. Aber Vorsicht, nicht übertreiben!
1 Stück Ingwerwurzel (ca. 5 cm)
Frisch muss er sein! Geschält und entweder gerieben oder in feine Scheiben geschnitten. Je nachdem, wie gerne du Ingwer magst.
4 Karotten
Geschält und in Scheiben. Müssen jetzt keine Kunstwerke sein, die verkochen eh in der Brühe.
1 Handvoll Algen (optional)
Ich nehm gern Wakame-Algen, getrocknet. Aber das ist Geschmackssache, kannst du auch weglassen. Gibt der Brühe aber noch mal einen extra Kick!
500 g Ramen-Nudeln (oder andere Nudeln)
Am besten frische Ramen-Nudeln, die sind einfach am geilsten! Aber zur Not gehen auch getrocknete. Oder Spaghetti, wenn’s gar nicht anders geht. Aber pssst, nicht verraten!
Das Protein: Putenfilet
500 g Putenfilet am Stück
Sollte frisch sein und schon ein bisschen pariert, also von den gröbsten Sehnen befreit. Aber keine Wissenschaft draus machen!
Die Würze: Sojasauce, Reisessig und mehr
100 ml Sojasauce (japanisch)
Am besten eine japanische Sojasauce, die ist nicht so salzig. Und wer’s mag, kann auch eine Low-Sodium-Variante nehmen.
100 ml Reisessig
Unbedingt ungesüßt! Sonst wird’s zu süß, und das wollen wir ja nicht.
1 EL Zucker
Ganz normaler, weißer Zucker. Braucht man nicht viel, nur ein bisschen für die Balance.
Salz und Pfeffer n. B.
Frisch gemahlener Pfeffer, ist klar! Und Salz nach Geschmack. Aber Vorsicht mit dem Salz, die Sojasauce ist ja auch schon salzig.
Das Topping: Frische Zutaten für den letzten Schliff
Jetzt kommt der spaßige Teil! Hier kannst du dich austoben und deinen Ramen so richtig aufpimpen!
1 Frühlingszwiebel
In feine Ringe geschnitten, für die Optik und den frischen Geschmack.
1 Stück Ingwerwurzel (ca. 3 cm)
Geschält und ganz fein gehackt. Gibt noch mal einen extra Ingwer-Kick!
3 Eier
Größe L, ganz normal. Wer mag, kann sie auch wachsweich kochen. Aber das ist tricky!
1 Noriblatt
Braucht man nicht unbedingt, aber es sieht einfach geil aus! In Streifen geschnitten, versteht sich.
100 g Sojasprossen (frische)
Vorher gut abspülen, die sind manchmal ein bisschen schleimig. Bäh!
2 Frühlingszwiebeln
Nochmal! Weil’s so schön ist. Und weil’s so gut schmeckt. Auch in feine Ringe geschnitten, logo.
So bereiten Sie Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet zu: Schritt-für-Schritt-Anleitung
So, jetzt geht’s ans Eingemachte! Keine Angst, das ist einfacher, als es klingt. Ich zeig dir, wie du Schritt für Schritt deinen eigenen Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet zauberst. Los geht’s!
Die Hühnerbrühe zubereiten: Die Basis für den perfekten Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Die Brühe ist das Herzstück von jedem Ramen! Und eine selbstgemachte Hühnerbrühe ist einfach unschlagbar. Glaub mir, der Aufwand lohnt sich!
Schritt 1: Die Zutaten für die Brühe vorbereiten
Schnapp dir deinen größten Topf (so 5 Liter sollten es schon sein) und schmeiß da das Suppenhuhn, den Lauch, die Zwiebel, den Knoblauch, den Ingwer, die Karotten und die Algen rein. Alles mit kaltem Wasser bedecken. Zack, fertig!
Schritt 2: Die Brühe köcheln lassen
Jetzt bringst du das Ganze langsam zum Köcheln. Und damit meine ich wirklich köcheln, nicht kochen! Sonst wird die Brühe trüb. Lass sie dann 3-4 Stunden (oder noch besser 6-8 Stunden!) vor sich hin blubbern. Und immer mal wieder den Schaum abschöpfen, der sich bildet. Sonst wird die Brühe bitter. Das wollen wir ja nicht!
Schritt 3: Die Brühe abseihen
Wenn die Brühe lange genug geköchelt hat, gieß sie durch ein feines Sieb (oder ein Mulltuch, wenn du’s ganz genau nehmen willst). So werden alle festen Bestandteile rausgefiltert, und du hast eine klare, goldene Brühe. Perfekt!
Das Putenfilet zubereiten: Zart und saftig im Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Das Putenfilet soll ja nicht trocken und zäh werden, sondern schön zart und saftig. Deshalb braten wir es zuerst kurz an und lassen es dann in einem Sud ziehen.
Schritt 1: Das Putenfilet anbraten
Einen Schuss Öl in einer Pfanne erhitzen und das Putenfilet von allen Seiten kurz anbraten, sodass es eine schöne Farbe bekommt. Das dauert nur ein paar Minuten. Achtung, nicht zu lange braten, sonst wird’s trocken!
Schritt 2: Das Putenfilet köcheln lassen
Das angebratene Putenfilet in einen Topf legen und mit Sojasauce, Reisessig, Zucker, Frühlingszwiebel und Ingwer aufgießen. Mit Wasser bedecken, sodass das Filet komplett bedeckt ist. Dann ca. 40 Minuten köcheln lassen, bis es gar ist.
Schritt 3: Das Putenfilet schneiden
Nach 40 Minuten das Filet aus dem Sud nehmen und in dünne Scheiben schneiden. Am besten geht das, wenn es ein bisschen abgekühlt ist. Aber nicht zu lange warten, sonst wird’s kalt!
Die Eier zubereiten: Perfekt gekocht für Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Ein weich gekochtes Ei ist ja schon was Feines, aber für Ramen mag ich’s lieber hart gekocht. Aber trotzdem noch schön saftig!
Schritt 1: Die Eier hart kochen
Die Eier in einem Topf mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, den Herd ausschalten und die Eier 8-10 Minuten ziehen lassen. Je nachdem, wie hart du sie magst.
Schritt 2: Die Eier pellen
Die gekochten Eier sofort mit kaltem Wasser abschrecken, dann lassen sie sich leichter pellen. Und keine Angst, wenn sie nicht perfekt aussehen, Hauptsache, sie schmecken!
Schritt 3: Die Eier marinieren
Die gepellten Eier halbieren und in den Sud vom Putenfilet legen. So nehmen sie den Geschmack des Suds an und werden noch leckerer! Ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Die Nudeln kochen und den Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet zusammenstellen
Jetzt kommt der beste Teil: Wir bauen unseren Ramen zusammen! Fast geschafft!
Schritt 1: Die Nudeln kochen
Die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Aber Achtung, nicht zu lange, die sollen noch Biss haben! Dann abgießen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.
Schritt 2: Die Brühen vermengen und abschmecken
Die Hühnerbrühe und den Sud vom Putenfilet in einem Topf vermengen. Verhältnis? Probier einfach aus, was dir am besten schmeckt! Mit Sojasauce und Reisessig abschmecken. Und wer’s schärfer mag, kann noch ein bisschen Chili dazugeben.
Schritt 3: Die Toppings vorbereiten
Die Sojasprossen mit heißem Wasser überbrühen, damit sie nicht mehr so roh schmecken. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Das Noriblatt in Streifen schneiden. Alles bereitstellen, damit’s beim Anrichten schnell geht.
Schritt 4: Den Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet servieren
Jetzt kommt der Moment der Wahrheit! Die Nudeln in eine Schüssel geben, mit der heißen Brühe übergießen. Die Putenfiletscheiben darauf legen und mit Pfeffer bestreuen. Ein halbes Ei, die Sprossen, die Frühlingszwiebeln und die Noriblattstreifen darüber geben. Und dann: Genießen!
Tipps für den perfekten Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Klar, das Rezept ist easy, aber mit ein paar kleinen Tricks wird dein Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet einfach unschlagbar! Hier kommen meine Geheimnisse:
Die richtige Brühe macht den Unterschied
Echt jetzt, die Brühe ist das A und O! Wenn du keine Zeit für ’ne selbstgemachte hast, dann nimm wenigstens ’ne gute Fertigbrühe. Aber glaub mir, selbstgemacht schmeckt’s tausendmal besser!
Experimentieren Sie mit verschiedenen Toppings für Ihren Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Lass deiner Kreativität freien Lauf! Mais, Pilze, Spinat, Kimchi… alles, was dir schmeckt, passt in den Ramen. Trau dich was!
Die Nudeln nicht zu lange kochen
Nix ist schlimmer als matschige Nudeln! Die sollen noch Biss haben, al dente eben. Also lieber ’ne Minute zu kurz als zu lang kochen.
Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet sofort servieren
Ramen ist kein Gericht, das man aufwärmt. Am besten schmeckt er, wenn er frisch zubereitet auf den Tisch kommt. Also ran an die Schüsseln!
Variationen für Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Okay, du hast jetzt den Basis-Ramen drauf? Super! Aber jetzt kommt der Clou: Du kannst ihn nämlich ganz easy abwandeln! Hier sind ein paar Ideen, wie du deinen Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet noch aufpeppen kannst:
Schärfegrad erhöhen
Wer’s gerne scharf mag, kann einfach ein paar Chiliflocken oder einen Schuss Chiliöl dazugeben. Aber vorsichtig, nicht übertreiben, sonst brennt’s!
Gemüse hinzufügen
Spinat, Pilze, Pak Choi… Gemüse macht den Ramen nicht nur gesünder, sondern auch noch leckerer! Einfach kurz vor dem Servieren in die Brühe geben.
Anderes Protein verwenden
Kein Putenfilet da? Kein Problem! Du kannst auch Hähnchen oder Schweinefleisch nehmen. Oder Tofu, wenn du’s vegetarisch magst.
Vegane Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Für die Veganer unter euch: Einfach die Hühnerbrühe durch Gemüsebrühe ersetzen und Tofu anstelle von Putenfilet verwenden. Schmeckt genauso lecker, versprochen!
Aufbewahrung und Aufwärmen von Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Ramen schmeckt frisch am besten, aber was, wenn was übrig bleibt? Kein Problem, ich zeig dir, wie du deinen Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet richtig aufbewahrst und wieder aufwärmst!
Aufbewahrung
Ganz wichtig: Brühe und Nudeln getrennt aufbewahren! Sonst saugen die Nudeln die ganze Brühe auf und werden matschig. Also, Brühe in einen Behälter, Nudeln in einen anderen. Easy, oder?
Aufwärmen
Die Brühe kannst du einfach im Topf oder in der Mikrowelle aufwärmen. Die Nudeln am besten kurz in heißem Wasser erwärmen, dann schmecken sie wie frisch gekocht. Aber Achtung, nicht zu lange, sonst werden sie matschig!
Haltbarkeit
Im Kühlschrank hält sich der Ramen so 1-2 Tage. Aber ehrlich gesagt, bei mir ist der eh immer sofort weggeputzt! 😉
Häufig gestellte Fragen zu Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Okay, bevor du jetzt loslegst mit dem Kochen, beantworte ich dir noch ein paar Fragen, die mir immer wieder gestellt werden. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei!
Kann ich die Brühe im Voraus zubereiten?
Na klar! Und ich würde dir sogar empfehlen, das zu tun. Die Brühe schmeckt nämlich noch viel besser, wenn sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen konnte. Also, koch die Brühe am besten schon am Vortag, dann hast du am nächsten Tag weniger Stress! Win-win!
Welche Nudeln eignen sich am besten für Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet?
Ganz klar: frische Ramen-Nudeln! Die sind einfach unschlagbar. Aber wenn du keine bekommst, gehen auch getrocknete. Oder zur Not Spaghetti, wenn’s gar nicht anders geht. Aber das verraten wir keinem, okay?
Kann ich das Putenfilet durch Hähnchen ersetzen?
Ja, klar! Hähnchen schmeckt auch super im Ramen. Aber Achtung: Die Garzeit ist etwas kürzer als beim Putenfilet. Also, lieber öfter mal checken, ob es schon gar ist!
Ist Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet gesund?
Na aber hallo! Mit dem mageren Putenfilet, der leichten Brühe und dem ganzen Gemüse ist der Ramen doch richtig gesund. Und er macht auch noch ordentlich satt! Also, ran an die Schüsseln!
Kann ich Tiefkühl-Putenfilet verwenden?
Ja, das geht auch. Aber lass es vorher unbedingt komplett auftauen! Sonst wird’s beim Kochen zäh. Und vergiss nicht, es gut abzutrocknen, bevor du es anbrätst.
Nährwertangaben für Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet
Okay, Leute, jetzt wird’s ein bisschen technisch. Aber keine Sorge, ich versuch’s so einfach wie möglich zu erklären! Hier sind die Nährwertangaben für meinen Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet. Aber Achtung: Das sind nur ungefähre Werte! Je nachdem, welche Zutaten du genau verwendest (Marke, Menge etc.), können die Werte natürlich variieren. Also, nicht zu genau nehmen!
Pro Portion (ungefähr):
- Kalorien: ca. 550 kcal
- Zucker: ca. 8 g
- Natrium: ca. 1200 mg (Achtung, viel! Je nach Sojasauce)
- Fett: ca. 25 g
- Gesättigte Fettsäuren: ca. 5 g
- Ungesättigte Fettsäuren: ca. 15 g
- Transfette: 0 g (juhu!)
- Kohlenhydrate: ca. 50 g
- Ballaststoffe: ca. 5 g
- Protein: ca. 40 g (yeah, Protein-Power!)
- Cholesterin: ca. 150 mg
Wichtig: Das ist nur ein Richtwert! Die genauen Nährwerte hängen von deinen Zutaten ab. Und ich bin keine Ernährungsexpertin, also bitte nicht auf meine Angaben verlassen, wenn du’s ganz genau wissen musst! 😉
So, genug gequatscht! Jetzt wird gekocht! Ran an die Töpfe und zaubert euren eigenen Ramen mit Hühnerbrühe und Putenfilet! Ich bin schon total gespannt, wie er euch schmeckt!
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Ramen mit Hühnerbrühe: 1 Genialer Trick Enthüllt
- Vorbereitungszeit: 45 Minuten
- Kochzeit: 5 Stunden
- Gesamtzeit: 5 Stunden 45 Minuten
- Ertrag: 4 Portionen 1x
- Kategorie: Suppe
- Methode: Kochen
- Küche: Japanisch
- Diät: Laktosearm
Beschreibung
Japanische Nudelsuppe mit Hühnerbrühe und zartem Putenfilet. Ein herzhaftes und sättigendes Gericht.
Zutaten
- 1 Suppenhuhn (auch TK)
- 1 Stange Lauch
- 1 Zwiebel
- 4 Knoblauchzehen
- 1 Stück Ingwerwurzel (ca. 5 cm)
- 4 Karotten
- 1 Handvoll Algen (optional)
- 500 g Putenfilet am Stück
- 100 ml Sojasauce (japanisch)
- 100 ml Reisessig
- 1 EL Zucker
- 1 Frühlingszwiebel
- 1 Stück Ingwerwurzel (ca. 3 cm)
- 3 Eier
- 500 g Ramen-Nudeln (oder andere Nudeln)
- 1 Noriblatt
- 100 g Sojasprossen (frische)
- 2 Frühlingszwiebeln
- Salz und Pfeffer n. B.
- Wasser (evtl.)
- Sojasauce (evtl.)
- Reisessig (evtl.)
Anleitungen
- Für die Brühe: Suppenhuhn, Lauch, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Salz, Karotten und Algen in kaltem Wasser ansetzen. Alles bedecken und in einem 5-Liter-Topf köcheln lassen.
- Langsam zum Köcheln bringen und 3-4 Stunden köcheln lassen (6-8 Stunden für besseren Geschmack). Schaum abschöpfen, falls nötig. Die Brühe abseihen.
- Putenfilet von allen Seiten kurz anbraten. In einen Topf legen und mit Sojasauce, Reisessig, Zucker, Frühlingszwiebel und Ingwer aufgießen. Mit Wasser bedecken und köcheln lassen.
- Nach 40 Minuten das Filet entnehmen und in Scheiben schneiden.
- Die Eier hart kochen, pellen und 10 Minuten im Sud mitköcheln lassen. Halbieren.
- Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
- Hühnerbrühe und Fleischbrühe in einem Topf vermengen und mit Sojasauce und Reisessig abschmecken. Aufkochen lassen.
- Sojasprossen mit heißem Wasser überbrühen. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Noriblatt in Streifen schneiden.
- Suppe in eine Schale füllen und Nudeln hinzufügen.
- Putenfilet darauf legen und mit Pfeffer bestreuen.
- Ein halbes Ei, Sprossen, Frühlingszwiebeln und Noriblattstreifen darüber geben.
- Genießen!
Notizen
- Die Brühe kann mit Algen oder Dashi verfeinert werden.
- Experimentieren Sie mit verschiedenen Einlagen.
- Das gekochte Putenfilet kann auch auf Reis serviert werden.
Ernährung
- Portionsgröße: 1 Portion
- Kalorien: 550
- Zucker: 8 g
- Natrium: 1200 mg
- Fett: 25 g
- Gesättigtes Fett: 5 g
- Ungesättigtes Fett: 15 g
- Transfett: 0 g
- Kohlenhydrate: 50 g
- Ballaststoffe: 5 g
- Eiweiß: 40 g
- Cholesterin: 150 mg